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Zum Rewe radeln!

Hey Leute :D,

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heute habe ich mal wieder eine Aktion für euch, wie ihr wirklich ganz einfach Gutes tun könnt. Das einzige, was du tun müsst, ist, diesen Samstag (09.08.14) zwischen 8 und 12 Uhr mit dem Rad zum nächsten Rewe zu fahren und dich dort in die Teilnehmerliste einzutragen. Schon ist dein Teil der Arbeit gemacht und als „Dankeschön“ pflanzt Rewe mithilfe der Organisation „Plant for the planet“ einen Baum in deinem Namen. Dass das nicht nur ein loses Versprechen ist, sondern auch wirklich eingehalten wird, kann man über die Baumurkunde auf www.plant-for-the-planet.org/rewe nachverfolgen.

Du hast an diesem Tag leider keine Zeit? – kein Problem! Dann spende einfach online 100 Payback-Punkte und es wird trotzdem ein Baum für dich gepflanzt.

Also, schnappt euch alle diesen Samstag euer Radl (und eure Familie, Freunde, Bekannte etc.) und macht einfach mal wieder eine kleine gute Tat für unsere Umwelt! 🙂

 

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Wenige Stunden, um die Elefanten zu retten!

Huhu,

gerade hat mich eine Eilmeldung erreicht, die ich gleich an euch weitergeben möchte.

Elefanten haben etwas, was die Menschen fasziniert, was sie sich immer gerne zu Nutzen machen: Stoßzähne. Und wegen eben diesen „Schmuckgegenständen“ wurde in Thailand gerade einer der größten Elefanten namens „Satao“ getötet. Wenn die Tiere weiterhin so vehement gewildert werden, wird es sie in etwa 15 Jahren wohl nicht mehr geben…

Aber so weit muss (und wird es hoffentlich auch) nicht kommen. Denn schon morgen hat eine Organisation für bedrohte Tierarten die Möglichkeit, so lange Sanktionen gegen Thailand zu verhängen, bis dort gegen die Wilderer vorgegangen wird.

Okay, diese eine Maßnahme wird die Elefanten sich nicht vollständig retten, aber wenn viele Stimmen mithelfen, kann jetzt der erste wichtige Schritt zur Rettung dieser Tiere unternommen werden.

Also, helft alle mit! Hier ist der Link: https://secure.avaaz.org/de/hours_to_save_elephants_de/?bmncDhb&v=42050

glg,

Hanniballchen

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Besuch bei meiner Patenkuh „Scheggi“

Huhu ihr Lieben,

heute hab ich mal was ganz schönes für euch: diesen Samstag stattete ich nämlich meiner Patenkuh Scheggi einen Besuch ab :).

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Hä, Patenkuh? Ja, ihr habt schon richtig gehört: letztes Weihnachten bin ich Patin von einer Biokuh geworden. Das Ganze ist eine Aktion der Andechser Molkerei. Als große Molkerei für Bio-Milchprodukte stellen sie ja eine Verbindung zwischen dem Verbraucher und dem Erzeuger dar. Und diese Verbindung läuft jetzt nicht mehr nur über ihre Produkte, sondern auch über Patenschaften für die Kühe der Biohöfe. Als Pate erhält man zwei Genusspakete (mit Käse, Joghurt, Trinkjoghurt etc. der Andechser Molkerei), Infos rund um das Leben der Biokühe und die Zusicherung, dass es deine Kuh gut hat.

Und da mein Kuh, die Scheggi, ganz in der Nähe von meiner Oma lebt, habe ich sie jetzt schon das zweite Mal besucht :). Wie für einen Demeter-Betrieb zu erwarten, standen die Kühe jetzt, Anfang Sommer, auf der Weide. Diese liegt um den Stall herum, sodass die Tiere selbst entscheiden können, ob sie lieber drinnen oder draußen sein möchten. Wenn es aber nicht gerade Futter gibt, wird doch die Wiese bevorzugt. Die Scheggi ist dort wirklich nicht zu übersehen. Schließlich ist sie der einzige Schecke unter lauter Braunvieh ( sie war auf einem anderen Hof nicht gewollt und sollte geschlachtet werden, deshalb hat sie der Junior-Bauer bei sich aufgenommen). Da lag sie also mitten auf der Weide, wurde von einer anderen Kuh gepflegt… und hatte einen ganz schön dicken Bauch – in ca. zwei Wochen bekommt sie nämlich ein Kälbchen!

Ich muss sagen, dass ich wirklich ziemlich angetan bin von den Kühen. Sie waren alle sehr interessiert, kamen her und ließen sich streicheln. Und der Junior Bauer kennt sie alle, mit ihren ganz speziellen Charakteren ;). Scheggi zum Beispiel wird als „rüstige Dame, flott unterwegs“ beschrieben :D.

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Jetzt wollt ihr doch sicher auch alle so eine nette Patenkuh, oder? Dann schaut euch einfach mal hier um: http://www.kuhpatenschaft.de/

glg,

Hanniballchen

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Mein Blog hat diesen Baum gepflanzt!

Meine lieben Blogger,

heute habe ich was zum Gutes tun ganz speziell für euch :).

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Ich habe meinen Blog ja unter anderen für die Umwelt; da ist es natürlich blöd, dass mein Blog gleichzeitig gegen die Umwelt arbeitet. Schließlich läuft er über einen Server, der Strom verbraucht. Okay, ein Blog macht da nicht wirklich viel aus, aber es gibt ja nicht nur meinen Blog, sondern noch viele, viele andere, sodass doch ganz schön was zusammen kommt… und eine Chance etwas Gutes zu tun, sollte man nie verpassen!

Hier ist sie also, die Möglichkeit die Umweltsünden unsrer Blogs wenigstens ein bisschen auszugleichen: Mit der Aktion „Ein Blog, ein Baum“ pflanzen die Organisationen „I plant a tree“ und „ITSTH“ einen Baum für jeden Blogger, der sich beteiligt. Es ist ganz einfach: informiere in einem kurzen Posting deine Leser über diese Aktion, füge den „Mein Blog hat diesen Baum gepflanzt“ irgendwo in deinem Blog ein, um Flagge zu zeigen und gib anschließend „ITSTH“ Bescheid. Fertig!

Ich muss sagen, das Ganze finde ich echt eine richtig unterstützenswerte und tolle Sache. Gerne werde ich mich noch ein bisschen mehr über diese Aktion informieren (z.B. wo und wie viele Bäume bisher gepflanzt wurden) und euch dann nochmal berichten. Aber auf jeden Fall zeugt es ja schon mal für eine Bewegung gegen den Klimawandel und die Waldvernichtung… und ich bin nur zu gerne mit euchTeil dieser Bewegung.

Hier findet ihr die Aktion: http://www.easy2sync.de/de/ueber/ablogatree.php

Freu mich schon darauf die Baum-Buttons auf euren Blogs zu finden :D.

glg,

Hanniballchen

 

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Alles öko, oder was?

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Wie bereits im ersten Post vorgenommen, möchte ich in diesem Blog auch versuchen, mal etwas Licht ins Dunkel der Bio-Branche zu bringen. Immer wieder werden wir vor die Wahl gestellt: das billige Massenprodukt, um den Geldbeutel zu schonen oder das grüne Bioprodukt, um das Gewissen zu beruhigen.

„Nimm doch das Bioprodukt“, fordert das Engelchen auf deiner Schulter, „da sind die Tiere glücklich, die Umwelt sauber, die Produkte mit Liebe gemacht und es tut einfach Gutes :).“ – Aber tun sie das wirklich, sind Bio-Siegel wirklich das, was wir von ihnen erwarten? Diese Frage kann nicht so pauschal beantwortet werden, schließlich gibt es nicht nur ein Bio-Siegel, sondern ziemlich viele. Folglich auch ziemlich viele Antworten auf diese Frage.

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Grundsätzlich kann aber gesagt werden, dass man Bio auf keinen Fall mit „perfekt“ gleichsetzen darf! Bio-Lebensmittel sind, genau wie ihre konventionellen Kollegen, ein Massenprodukt mit demgleichen Preisdruck. Normgerechte Ware ohne Schönheitsfehler, große Mengen, alles zu jeder Jahreszeit – dem kann nur eine industriell organisierte Landwirtschaft gerecht werden. Zusätzlich steht es oft auch um die Kontrollen mehr schlecht als recht – schwarze Schafe sind also durchaus möglich. Aber auch wenn es immer wieder Skandale mit Bio-Produkten gibt, sollte man das ganze auf keinen Fall total verteufeln. Ganz sicher ist Bio nämlich ein sehr guter Ansatz und der Verbraucher hat durchaus die Chance schön weiße Schafe herauszusuchen. Vor allem die beiden Verbände „Demeter“ und „Bioland“ sind für ihre strengen Richtlinien bekannt.

Aber was würde unser Engelchen raten? – „Gehirn einschalten! Im Winter können bei uns keine Erdbeeren ressourcenschonend produziert werden und ein Transport über die halbe Welt ist sicher nicht umweltbewusst! Am besten, mein liebes Kind, du gehst direkt zu deinem Biobauern, überzeugst dich selbst von der Qualität seines Hofes und unterstützt so ganz sicher das, was du unterstützen möchtest. Und was du nie vergessen darfst: Qualität hat seinen Preis! Echte Qualität muss seinen Preis haben – das muss endlich anerkannt werden!“

Und für alle, die es genau wissen wollen: am 3.6. kommt auf Arte der Film „Die Bio-Illusion“. Der Artikel darüber in der Fernsehzeitschrift hat mir den Stups gegeben, diesen Post zu schreiben – der hinterfragt die ganze Bio-Geschichte nämlich schon ziemlich gut (was erwartet uns dann wohl erst beim Film ;)). Ich werde mir diese Dokumentation also auf jeden Fall anschauen und euch anschließend darüber berichten.

IF

Was denkt ihr denn über Bio – oder doch nicht Bio?

glg,

Hanniballchen

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Shampoo Bars – einfach gut!

Huhu,

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wie schon im letzten Post (https://gutestuntogo.wordpress.com/2014/05/16/selber-machen-ein-ganz-besonders-toller-bereich-beim-gutes-tun-d/) angekündigt, kommt gleich heute mein erstes Selbermach-Rezept :).

Warum das Selbermachen für mich zum Gutes tun gehört, habe ich euch ja bereits erzählt, auf das folgende Rezept bin ich aber eigentlich durch meine Haare gestoßen. Eines Tages kam ich nämlich auf die abwegige Idee, mir mal die Inhaltsstoffe meines Shampoos durchzulesen… tja, seitdem bin ich auf der Suche nach einer guten Alternative. Und so landete ich nach einigen gescheiterten Versuchen mit Haarseife und Bio-Shampoo schließlich bei den sogenannten Shampoobars.

Mit wenigen Zutaten selbstgemacht, wie Shampoo und Conditioner in einem, viele Variationsmöglichkeiten, supereinfache Herstellung – das musste sofort ausprobiert werden! Generell werden diese Rohstoffe verarbeitet:

  • SLSA: ein für Naturkosmetik zugelassenes Tensid; praktisch der „milde Bruder“ des SLS (SLS wird oft kostengünstig in konventionellen Kosmetikprodukten verarbeitet); für die Reinigungswirkung unseres Shampoos zuständig
  • Öle/Buttern: hier kann man einfach das nehmen, was die eigenen Haare am liebsten mögen 🙂
  • Maisstärke: kein Muss, aber sehr sinnvoll, um eine gute Pflegewirkung und trotzdem einen festen Bar zu ermöglichen
  • wer möchte: Wirkstoffe und was zum Beduften

Und so wirds gemacht:

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  1. SLSA mit den Ölen und Wirkstoffen in einem Schüsselchen vermischen
  2. Soviel Maisstärke dazugeben, bis aus dem Gepansche ein schöner Teig geworden ist
  3. das Ganze in einer Form (am besten aus weichem Silikon) trocken lassen; dabei kann man sich auch mit dem Backofen behelfen
  4. mit dem Bar über das nasse Haar streichen und gut aufschäumen
  5. deine weiche, glänzende Mähne genießen 😀

Im Internet findet man als Grundrezept oft 50gr SLSA und 15gr Öle, nachdem ich aber gelesen hatte, dass das die Haare sehr stark austrocknet und viele sogar mit einem größeren Anteil Öl als Tensid noch eine gute Reinigungswirkung hatten, sah mein Rezept folgendermaßen aus:

  • 10gr SLSA
  • 7gr Öle (5gr Brokkolisamenöl, 2gr Sheabutter)
  • als Wirkstoffe: eine Msp. Haarguar, gehackte Brennessel- und Birkenblätter
  • Maisstärke

Ihr seht: bei der Menge der Zutaten gibt es große Unterschiede. Das ist im Grunde also jedem frei überlassen.

Meine Erfahrungen:

ich muss sagen, ich bin schlichtweg begeistert! Nie hätte ich gedacht, dass so ein simpler selbstgemachter Shampoobar die perfekte Mischung aus Reinigung und Pflege hinbekommt. Aber ich hab meinen Shampoobar jetzt zweimal angewendet und meine Haarlis sind schön weich, ohne Frizz und mit gut gereinigten Ansatz. Das ist bisher eindeutig das beste Mittelchen, das ich je für meine sonst recht störrischen Haare gefunden habe!! 🙂

Und so sieht das Ganze dann aus:

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glg,

Hanniballchen

 

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Selber machen – ein ganz besonders toller Bereich beim Gutes tun :D

So, heute möchte ich euch mal etwas vorstellen, was meiner Ansicht nach auch sehr zum Gutes tun gehört: das Selbermachen! Apfelessig, jegliche Kosmetik, Putzmittel, Zahnpasta… – von Großmütterchens Hausmittel bis zu den neuesten Geheimtipps; selber machen kann man fast alles :). Bevor dann aber Rezepte, Anregungen und Erfahrungen folgen, möchte ich euch heute erst mal erzählen, was das Selbermachen denn so für Vorteile mit sich bringt:

  • die verwendeten Rohstoffe können selbst bestimmt werden! Deine Cremes sind genau auf die Vorlieben deiner Haut abgestimmt; dein Putzmittel bekommt das Bad ganz ohne schädliche Chemikalien sauber und für den Anfang kann man so auch erst mal mit nur wenigen Rohstoffen beginnen.
  • Man unterstützt nichts, was man nicht unterstützen will! Tierversuche, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Ausbeutung von Arbeitern – man möchte gar nicht wissen, was so alles hinter einer ganz normalen Creme steht…
  • Man lernt Inhaltsstoffe kennen! Das können mir wohl alle Selbstrührer bestätigen: sobald man sich mal ein bisschen mit den Selbermachen beschäftigt hat und dann einen Blick auf die Inhaltsstoffe einer seiner Cremes wirft, ist man erstes von der Länge und zweitens vom Inhalt der Liste entsetzt. Wenn man sich etwas selber machen möchte, beginnt man einfach sich mal ein bisschen mit Produkten und was so darin und dahinter steht auseinanderzusetzen – was sicher nicht der schlechteste Weg ist 😉
  • Es macht Spaß! Dieser Punkt darf definitiv nicht vernachlässigt werden. Schließlich nutzt es gar nichts, wenn die Creme nur der Umwelt, den Tieren und armen Menschen Gutes tut, sie muss doch vor allem dich glücklich machen. Und das tut sie auch: es ist toll, verschiedenste duftende Rohstoffe zu einer geschmeidigen Masse zu kneten und es macht glücklich, die Creme das erste mal aufzutragen und zu spüren, dass sie Kaufprodukten in nichts nachsteht.

Das waren also die wichtigsten Punkte, die ich im Selbermachen sehe. Wenn euch aber noch etwas anderes einfällt, dann gerne her damit :D.

glg,

Hanniballchen