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Tiere brauchen keine Freiheit? – seht selbst: der Freudentanz von Stier Bandit

Huhu ihr Lieben,

heute habe ich etwas ganz ganz Wundervolles für euch! Wie ihr der Überschrift schon entnehmen könnt, geht es um einen Freudentanz, den ein Stier namens Bandit aufgeführt hat. Ein junger Stier, der zufällig von einem Aiderbichler (Pate bei der Tierrettungs-Organisation „Gut Aiderbichl“) in Anbindehaltung entdeckt wurde und auf sich aufmerksam machte, indem er sich an der Wand rieb und dessen Hand leckte. Offensichtlich litt er unter dieser grausamen Haltung.

 

Aber jetzt wurde er befreit und legte als Dank ein Freudenstänzchen in seinem neuen, dick mit Stroh ausgelegten Freilauf hin und zeigt so, wie sehr Tiere die Freiheit brauchen, wie sehr sie sowohl Leid als auch Freude empfinden können:

Seine Geschichte soll zum Nachdenken bringen. Zum Nachdenken darüber, ob es uns das wirklich wert ist. Ob das Leid der Rinder in irgendeinem Verhältnis dazu steht, dass Fleisch in Massen und so billig wie möglich zu haben sein muss…  Hier findet ihr seine Geschichte und die von noch viel mehr Tieren: http://www.gut-aiderbichl.de/page.headline.php?cid=20&redir=

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Und, was denkt ihr über Bandits Tänzchen?

glg,

Hanniballchen

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Selber machen – ein ganz besonders toller Bereich beim Gutes tun :D

So, heute möchte ich euch mal etwas vorstellen, was meiner Ansicht nach auch sehr zum Gutes tun gehört: das Selbermachen! Apfelessig, jegliche Kosmetik, Putzmittel, Zahnpasta… – von Großmütterchens Hausmittel bis zu den neuesten Geheimtipps; selber machen kann man fast alles :). Bevor dann aber Rezepte, Anregungen und Erfahrungen folgen, möchte ich euch heute erst mal erzählen, was das Selbermachen denn so für Vorteile mit sich bringt:

  • die verwendeten Rohstoffe können selbst bestimmt werden! Deine Cremes sind genau auf die Vorlieben deiner Haut abgestimmt; dein Putzmittel bekommt das Bad ganz ohne schädliche Chemikalien sauber und für den Anfang kann man so auch erst mal mit nur wenigen Rohstoffen beginnen.
  • Man unterstützt nichts, was man nicht unterstützen will! Tierversuche, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Ausbeutung von Arbeitern – man möchte gar nicht wissen, was so alles hinter einer ganz normalen Creme steht…
  • Man lernt Inhaltsstoffe kennen! Das können mir wohl alle Selbstrührer bestätigen: sobald man sich mal ein bisschen mit den Selbermachen beschäftigt hat und dann einen Blick auf die Inhaltsstoffe einer seiner Cremes wirft, ist man erstes von der Länge und zweitens vom Inhalt der Liste entsetzt. Wenn man sich etwas selber machen möchte, beginnt man einfach sich mal ein bisschen mit Produkten und was so darin und dahinter steht auseinanderzusetzen – was sicher nicht der schlechteste Weg ist 😉
  • Es macht Spaß! Dieser Punkt darf definitiv nicht vernachlässigt werden. Schließlich nutzt es gar nichts, wenn die Creme nur der Umwelt, den Tieren und armen Menschen Gutes tut, sie muss doch vor allem dich glücklich machen. Und das tut sie auch: es ist toll, verschiedenste duftende Rohstoffe zu einer geschmeidigen Masse zu kneten und es macht glücklich, die Creme das erste mal aufzutragen und zu spüren, dass sie Kaufprodukten in nichts nachsteht.

Das waren also die wichtigsten Punkte, die ich im Selbermachen sehe. Wenn euch aber noch etwas anderes einfällt, dann gerne her damit :D.

glg,

Hanniballchen