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Eilmeldung – Tierquälerei vor Gericht bringen!

Huhu meine Lieben,

stellt euch mal folgende Situation vor: ein Tierschützer bekommt mit, dass jemand seine Tiere quält, er macht denjenigen darauf aufmerksam, dieser blockt jedoch einfach ab. Was nun? Denn in den meisten Bundesländern ist es Tierschutzorganisationen verboten, vor Gericht für die Tiere zu kämpfen!

https://albert-schweitzer-stiftung.de/as/uploads/klagerecht-header-web-700x140.jpg

Das soll geändert werden und das finde nicht nur ich, sondern zum Beispiel auch die Albert Schweitzer Stiftung. In Niedersachsen, einer Hochburg der Agrarindustrie ist es auch schon fast gelungen, ein starkes Klagerecht für Tierschützer einzuführen, doch jetzt stellt sich die SPD quer. Ursprünglich hatten sie die Forderung zwar befürwortet, doch jetzt wurde sie wohl von der Tiernutzungslobby umgestimmt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass schon nächste Woche Nägel mit Köpfen gemacht werden, also unterzeichnet alle diesen Eil-Appell: https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/petitionen/starkes-klagerecht-jetzt

Je mehr Menschen die SPD-Spitze aufrufen, sich stärker für die Tiere einzusetzen, desto höher sind die Chancen, dass doch noch ein starkes Klagerecht für Tierschützer eingeführt wird :). Zumindest in Niedersachsen…

glg,

Hanniballchen

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Zum Rewe radeln!

Hey Leute :D,

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heute habe ich mal wieder eine Aktion für euch, wie ihr wirklich ganz einfach Gutes tun könnt. Das einzige, was du tun müsst, ist, diesen Samstag (09.08.14) zwischen 8 und 12 Uhr mit dem Rad zum nächsten Rewe zu fahren und dich dort in die Teilnehmerliste einzutragen. Schon ist dein Teil der Arbeit gemacht und als „Dankeschön“ pflanzt Rewe mithilfe der Organisation „Plant for the planet“ einen Baum in deinem Namen. Dass das nicht nur ein loses Versprechen ist, sondern auch wirklich eingehalten wird, kann man über die Baumurkunde auf www.plant-for-the-planet.org/rewe nachverfolgen.

Du hast an diesem Tag leider keine Zeit? – kein Problem! Dann spende einfach online 100 Payback-Punkte und es wird trotzdem ein Baum für dich gepflanzt.

Also, schnappt euch alle diesen Samstag euer Radl (und eure Familie, Freunde, Bekannte etc.) und macht einfach mal wieder eine kleine gute Tat für unsere Umwelt! 🙂

 

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Palmöl – Segen oder Fluch?

Huhu ihr Lieben,

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momentan interessiere ich mich stark für das Sieden von Seife, so dass vor kurzem auch ein Buch über dieses interessante Hobby bei mir einzog. Insgesamt gefällt es mir sehr gut, nur bei den Rezepten war ich etwas geschockt: in einigen kommt eine große Menge Palmöl zum Einsatz. Schon öfters hatte ich gehört, dass man dieses Öl aufgrund der Umweltzerstörung, die es mit sich zieht, lieber meiden sollte und jetzt habe ich mich mal näher mit Palmöl auseinandergesetzt.

 

Grundsätzliches:

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Da Palmöl billig und vielseitig einsetzbar ist, wird es in etwa jedem zweiten Supermarktprodukt verwendet. So findet man es beispielsweise in Lebensmitteln, Kosmetika, Waschmittel und Kerzen. Außerdem wird es auch zur Stromgewinnung und für Biokraftstoff hergenommen. Gewonnen wird dieses Öl aus den Früchten der Ölpalme, die die klimatischen Bedingungen des tropischen Regenwaldes benötigt. Und hier liegt eigentlich auch schon das Problem. Durch die stetig wachsende Nachfrage an Palmöl müssen in Malaysia und Indonesien, den Hauptanbauländern, Regenwälder weichen, um dort Palmöl-Plantagen zu errichten.

 

Palmöl als Fluch:

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  • Ölpalmen werden in Monokulturen ökologisch nicht nachhaltig angebaut
  • die Tiere des Regenwaldes wie Orang-Utans, Tiger etc. verlieren ihren Lebensraum
  • mit der Abholzung der Urwald-Riesen wird etrem viel CO2 freigesetzt
  • für die Errichtung der Plantagen wird die indigene Bevölkerung von ihrem Land vertrieben
  • der Einsatz von Pestiziden vergiftet das umliegende Land und die lokale Bevölkerung

Grundsätzlich ist Palmöl aber kein „schlechtes Öl“. Auf vergleichsweise geringer Anbaufläche kann mithilfe dieses Öls ein Großteil des weltweiten Ölbedarfs gedeckt werden. Außerdem stellt es eine Chance zur Armutsbekämpfung dar. Wie bei fast allem kommt es auch bei Palmöl darauf an, wie und wie viel produziert wird und hier läuft momentan eben ziemlich viel falsch…

 

Lösung:

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Die Lösung sehe ich in genau diesen Punkte, dem „Wie“ und „Wie viel“. Der Anbau von Palmöl muss nachhaltig werden und wir müssen unseren Bedarf an diesem Öl verringern, damit nicht noch mehr Anbaufläche benötigt und Regenwald gerodet wird. Ein kompletter Verzicht auf Palmöl ist wohl nur sehr schwer umsetzbar, aber es ist ja auch schon gut bewusster einzukaufen, auf palmölfreie Produzenten zu setzen, auf Inhaltsstoffe zu achten und auch mal etwas selbst herzustellen. So wird in meine Seife ganz sicher kein Palmöl wandern :D.

glg,

Hanniballchen

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Die Biohennen – Legegemeinschaft

Heute habe ich wieder was ganz Tolles für euch :).

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Vor kurzem ging es in einem Artikel des Münchener Merkurs um den Küken-Mord, bei dem (wie aufmerksame Leser schon mitbekommen haben) alle Brüder der Legehennen getötet werden, weil sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Als beispiellose Lösung wurde  „Hahn-Henne-Ei“ vorgestellt, ein Projekt der Biohennen-Legegemeinschaft. Dabei werde nicht nur die Kükentötung mithilfe von Zweinutzungshühnern vermieden, sondern die Tiere würden auch auf einem Biohof, unabhängig von großen Brütereien, gehalten werden. Das sei der Weg, den Konsumenten mitgehen könnten. Ein Weg zur Achtung vor dem Tier!

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Ja, ich war gleich angefixt und musste mich sofort weiter über diese Biohennen informieren. Im Folgenden habe ich euch mal ein paar Fakten zusammengestellt:

  • grundsätzlich ist sie eine Gemeinschaft von momentan 34 überzeugten Biobauern, denen das Wohl ihrer Tiere im Einklang mit der Natur am Herzen liegt
  • das Ganze ist natürlich regional
  • Um die Hühner glücklich zu machen, werden sie besonders tiergerecht gehalten (z.B. viele Auslauföffnungen in Wintergarten und Grünland)
  • die Fütterung erfolgt mit 100% Biofutter
  • die Bauern werden fair entlohnt
  • und sie führen eben das vorbildliche hahn-henne-ei Projekt durch
  • Erhältlich sind die Eier im Edeka, im Tengelmann und in sowohl größeren als auch kleineren Bioläden. Dabei sind sie anhand mehrerer Qualitätssiegel und der „Die Biohennen“ Aufschrift leicht zu erkennen.
  • alles ganz nach der Überzeugung: Die Biohennen sind wir alle! Für das Wohl der Hühner, Bauern und Kunden

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Hier könnt ihr euch noch anschauen, wie es so bei den Biohennen zugeht (es gibt dort sogar einen Film, der das Ganze sehr schön zeigt): http://www.diebiohennen.de/de/home.html

Also, ich finde diese Gemeinschaft wirklich unterstützenswert! Eben ein Weg, den die Konsumenten mitgehen sollten :D.

glg,

Hanniballchen

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Wenige Stunden, um die Elefanten zu retten!

Huhu,

gerade hat mich eine Eilmeldung erreicht, die ich gleich an euch weitergeben möchte.

Elefanten haben etwas, was die Menschen fasziniert, was sie sich immer gerne zu Nutzen machen: Stoßzähne. Und wegen eben diesen „Schmuckgegenständen“ wurde in Thailand gerade einer der größten Elefanten namens „Satao“ getötet. Wenn die Tiere weiterhin so vehement gewildert werden, wird es sie in etwa 15 Jahren wohl nicht mehr geben…

Aber so weit muss (und wird es hoffentlich auch) nicht kommen. Denn schon morgen hat eine Organisation für bedrohte Tierarten die Möglichkeit, so lange Sanktionen gegen Thailand zu verhängen, bis dort gegen die Wilderer vorgegangen wird.

Okay, diese eine Maßnahme wird die Elefanten sich nicht vollständig retten, aber wenn viele Stimmen mithelfen, kann jetzt der erste wichtige Schritt zur Rettung dieser Tiere unternommen werden.

Also, helft alle mit! Hier ist der Link: https://secure.avaaz.org/de/hours_to_save_elephants_de/?bmncDhb&v=42050

glg,

Hanniballchen

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Bäume pflanzen – ein Schritt zur besseren Welt

Huhu ihr Lieben,

puh, war das heiß heute! Während  ich nachmittags mit einem Hund aus der Nachbarschaft spazieren gegangen bin, wurde ich förmlich gebraten ;). Und wie ich so dahinging, hab ich mir mal überlegt, was denn noch so zum Gutes tun gehört. Mmh, Umweltschutz… Klimawandel… Bäume pflanzen!

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Dass Bäume für die Erde von extremer Wichtigkeit sind, ist wohl den meisten bekannt. Schließlich speichern Bäume das von allen Lebewesen produzierte CO2 und wandeln es wieder in Sauerstoff um. Das Ganze ist eigentlich eine ziemlich geniale Konstruktion, bei der wir Menschen rein gar nichts tun müssen… – nichts tun dürften. Denn leider machen wir nicht nichts, sondern produzieren viel zu viel CO2 und holzen gleichzeitig immer mehr Bäume ab, sodass es nicht mehr so funktioniert, wie es funktionieren sollte. Es gelangt zu viel CO2 in die Luft, was die Klimaerwärmung zur Folge hat. Und wie lernen wir es in der Schule schon immer so schön? – man muss das Problem am Ursprung lösen. In unserem Fall also: um die Klimaerwärmung zu vermindern, müssen wir erstens weniger CO2 in die Luft pusten und zweitens Bäume pflanzen.

Um Gutes zu tun, könntest du jetzt also

  • nach draußen gehen und einen Baum pflanzen. Ein Baum bringt natürlich nicht wirklich viel, aber immerhin mehr als kein Baum :D. Eine Möglichkeit wäre natürlich auch mit deiner Klasse, deinen Freunden, Verwandten, Bekannten etc. zusammen mehrere Bäume zu pflanzen.
  • Bäume spenden. Du spendest einen bestimmten Betrag (meist ca. 1-3€ pro Baum) und andere pflanzen dafür Bäume für dich. Das geht beispielsweise bei http://www.plant-for-the-planet.org/de oder http://www.iplantatree.org/home.
  • an Pflanzaktionen teilnehmen. Die Organisation „Plant for the planet“ führt immer wieder in vielen Teilen der Welt große Pflanzaktionen durch, bei denen man mit vielen engagierten Menschen gemeinsam viele Bäume pflanzen kann.

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Das war jetzt also der Einstiegs-Post zum Bäume pflanzen. Ich denke, da werden noch viele, viele folgen ;). Wenn alles gut geht, kann ich zum Beispiel schon nächsten Monat bei einer Akademie von Plant for the planet teilnehmen. Bäume pflanzen ist doch schon was Tolles, nicht? 🙂

glg,

Hanniballchen

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Mein Blog hat diesen Baum gepflanzt!

Meine lieben Blogger,

heute habe ich was zum Gutes tun ganz speziell für euch :).

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Ich habe meinen Blog ja unter anderen für die Umwelt; da ist es natürlich blöd, dass mein Blog gleichzeitig gegen die Umwelt arbeitet. Schließlich läuft er über einen Server, der Strom verbraucht. Okay, ein Blog macht da nicht wirklich viel aus, aber es gibt ja nicht nur meinen Blog, sondern noch viele, viele andere, sodass doch ganz schön was zusammen kommt… und eine Chance etwas Gutes zu tun, sollte man nie verpassen!

Hier ist sie also, die Möglichkeit die Umweltsünden unsrer Blogs wenigstens ein bisschen auszugleichen: Mit der Aktion „Ein Blog, ein Baum“ pflanzen die Organisationen „I plant a tree“ und „ITSTH“ einen Baum für jeden Blogger, der sich beteiligt. Es ist ganz einfach: informiere in einem kurzen Posting deine Leser über diese Aktion, füge den „Mein Blog hat diesen Baum gepflanzt“ irgendwo in deinem Blog ein, um Flagge zu zeigen und gib anschließend „ITSTH“ Bescheid. Fertig!

Ich muss sagen, das Ganze finde ich echt eine richtig unterstützenswerte und tolle Sache. Gerne werde ich mich noch ein bisschen mehr über diese Aktion informieren (z.B. wo und wie viele Bäume bisher gepflanzt wurden) und euch dann nochmal berichten. Aber auf jeden Fall zeugt es ja schon mal für eine Bewegung gegen den Klimawandel und die Waldvernichtung… und ich bin nur zu gerne mit euchTeil dieser Bewegung.

Hier findet ihr die Aktion: http://www.easy2sync.de/de/ueber/ablogatree.php

Freu mich schon darauf die Baum-Buttons auf euren Blogs zu finden :D.

glg,

Hanniballchen