Selber machen – ein ganz besonders toller Bereich beim Gutes tun :D

So, heute möchte ich euch mal etwas vorstellen, was meiner Ansicht nach auch sehr zum Gutes tun gehört: das Selbermachen! Apfelessig, jegliche Kosmetik, Putzmittel, Zahnpasta… – von Großmütterchens Hausmittel bis zu den neuesten Geheimtipps; selber machen kann man fast alles :). Bevor dann aber Rezepte, Anregungen und Erfahrungen folgen, möchte ich euch heute erst mal erzählen, was das Selbermachen denn so für Vorteile mit sich bringt:

  • die verwendeten Rohstoffe können selbst bestimmt werden! Deine Cremes sind genau auf die Vorlieben deiner Haut abgestimmt; dein Putzmittel bekommt das Bad ganz ohne schädliche Chemikalien sauber und für den Anfang kann man so auch erst mal mit nur wenigen Rohstoffen beginnen.
  • Man unterstützt nichts, was man nicht unterstützen will! Tierversuche, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Ausbeutung von Arbeitern – man möchte gar nicht wissen, was so alles hinter einer ganz normalen Creme steht…
  • Man lernt Inhaltsstoffe kennen! Das können mir wohl alle Selbstrührer bestätigen: sobald man sich mal ein bisschen mit den Selbermachen beschäftigt hat und dann einen Blick auf die Inhaltsstoffe einer seiner Cremes wirft, ist man erstes von der Länge und zweitens vom Inhalt der Liste entsetzt. Wenn man sich etwas selber machen möchte, beginnt man einfach sich mal ein bisschen mit Produkten und was so darin und dahinter steht auseinanderzusetzen – was sicher nicht der schlechteste Weg ist 😉
  • Es macht Spaß! Dieser Punkt darf definitiv nicht vernachlässigt werden. Schließlich nutzt es gar nichts, wenn die Creme nur der Umwelt, den Tieren und armen Menschen Gutes tut, sie muss doch vor allem dich glücklich machen. Und das tut sie auch: es ist toll, verschiedenste duftende Rohstoffe zu einer geschmeidigen Masse zu kneten und es macht glücklich, die Creme das erste mal aufzutragen und zu spüren, dass sie Kaufprodukten in nichts nachsteht.

Das waren also die wichtigsten Punkte, die ich im Selbermachen sehe. Wenn euch aber noch etwas anderes einfällt, dann gerne her damit :D.

glg,

Hanniballchen

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5 Gedanken zu “Selber machen – ein ganz besonders toller Bereich beim Gutes tun :D

  1. Ich finde die Wertschätzung auch sehr wichtig, die beim Selbermachen eine andere ist, als wenn man was kauft. Und dann noch den Punkt Müllvermeidung, selber machen bedeutet meist, dass weniger Müll dadurch anfällt.

    lg
    Maria

    • Huhu Maria,
      stimmt, an diesen Punkt hatte ich noch gar nicht gedacht: eine Creme aus dem Supermarkt ist wirklich nicht viel wert, weder vom Preis, noch von der Qualität oder einfach dem Gefühl. Wenn man diese Creme aber selbst gemacht hat… dann gibt es für dich im Moment wohl kaum etwas wertvolleres. Durch das Selbermachen lernt man also etwas, was im Supermarkt als Billigprodukt verramscht wird, wieder als das Wertvolle, was es im Grunde ist, kennen.

      Der Müllvermeidung hätte ich wirklich einen eigenen Punkt widmen können. Ein sehr schönes Beispiel finde ich hierfür die Zahnpasta: gekauft, benutzt, weggeworfen – das Leben von Zahnpastatuben (Plastik!!) im Schnelldurchlauf. Zusammengemischt, benutzt, zusammengemischt, benutzt… – hier zum Vergleich das Leben eines selbstgemachten Zahnpastapulvers 🙂 (aufbewahrt in einem Glas). Na, wo fällt wohl mehr Müll an?

      Also vielen lieben Dank für Deinen Kommentar mit den tollen Anregungen!
      glg,
      Hanniballchen

  2. Pingback: Shampoo Bars – einfach gut! | Gutes tun - to go

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